Unsere Baumaterialien werden aus der Ostseite der Uralgebierge erwerbt. Die Bohlen, die für Bau eines Wohnhauses bestimmt sind, kommen aus dem einige zehn Jahren Bäumen. In so langer Zeit hat sich eine bestimmte Zahl von Fladern gestalltet, die für gute Wärmeisolierung verantwortlich sind. Die Bohlen sollen mindestens 20 zm dick sein und sind desto mit der Brettdecke nicht vergleichbar. Als das Material wird das Kiefernschnittholz genutzt und wird natürlich und mechanisch bis zum 14-18% der Feuchtigkeit getrocknet. Man imprägniert das Material einleitend in der Fabrik, danach bei Ihnen auf der Baustelle.

   
  Man führt die Bauwerke in zwei Bautechniken aus:
   
  HANDTECHNIK - (mit dem Beil), die Bohlen sind im Durchmesser von 22 zm bis 25 zm.
In dieser Technik wird alles mit Hand gemacht. Die Rinde wird mit dem Beil gezogen und die Fräser werden auch mit dem Beil ausgehaut. Die Ausführung bekommt dadurch einen volkskundlichen Charakter. Diese Technik wird im Bau von Gasthäusern, Pferdeställen u.dgl.m. verwendet.
   
  MASCHINENTECHNIK - (mechanisch), die Bohlen sind im Durchmesser von 20 zm bis 22zm.
Im Unterschied zur Handtechnik hat hier jede Bohle das gleiche Durchmesser, ist glatt und gleich. Die Wohn- und Sommerhäuser werden mit dieser Technik gebaut.
Wenn es um die Wärme von unseren Häusern geht, beträgt der Koeffizient K für die Bauwände, die 20zm dick sind, K=0,5W/m2K. Die Außenwände, Tragwände von innen und Innenwände werden aus Bohlen von der gleichen Dicke hergestellt.
   
 
   
 

DIE DICHTUNGSTECHNOLOGIE WAAGERECHTE RITZEN MIT DER HILFE VON PACKER

   
 
   
 

1. Man legt eine Schnur aus Polipropylen "ENERGOFLEX" genau in die gereinigte von Staub und Holzspänen Ritzen hinein.
2. Man fühlt die Ritzen mit Packer auf der Schnur aus.
3. Mit einem Sonderdosiergerät wird der Packer gleichmäßig gesetzt.
4. Die Ritzfläche wird danach mit Wasser vom Spritzgerät befeuchtet.
5. Der feuchte Ritz wird mit dem Spachel ausgeschlichtet.
6. Die eventuelle Verunreinigung wird mit einem Wischläppchen ausgewischt. 
Für die Baugarantie gelten in Polen gemäß dem Gesetz 3 Jahre.
Der Auftraggeber kann auf die Imprägnierung verzichten, falls er eine schriftliche Erklärung vorlegt (gemäß der Regel DIN 68.800). Das Holz wird dann ohne Imprägnierung geliefert. Das Holz ist ein Naturstoff und hat dadurch eine unregelmäßige Baustruktur. Es fogt daraus, dass es eine feste Mittelfeuchtigkeit hält, die von Wetterverhältnissen abhängig ist. Wenn man das Holz natürlich oder mechanisch trocknen lässt, können Risse auftreten. Das berechtigt nicht zur Beschwerde. Die Bohlengebäude besitzen eine große Feuerfestigkeit, dank den Bauelementen vom massiven Durchschnitt. Jede von den Bohlen bildet ein Element von vereizelten Eigenschaften der Thermodiffusion.

   
 
   
 
 
   
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